Um von meinem Zuhause aus in die Stadt zu fahren ist es eigentlich nicht weit. Mit dem Auto sind es nur 7 Minuten, aber irgendwie bin ich schon lange nicht mehr dort gewesen. Da ich außerhalb arbeite, gehe ich dort zum Einkafen und kann dann gleich nach Hause durchfahren.
Heute habe ich es endlich einmal geschafft und bin erstaunt, was es so alles für Geschäfte gibt. Das ist meine Ausbeute, eigentlich nicht viel und auch Dinge, die "Frau" nicht unbedingt braucht, aber die der Seele gut tun.
Zum Einen ist es der Drahtteller, auf diesem sind Sterne aus Blech, kleine Blechäpfel, Stoffbeutel mit nostalgischen Bildern, silberne Blechengel, Zuckerstangen, die man nicht so gut sehen kann, und zu guter Letzt ein Leinenstoffbeutel. Mal sehen, was sich daraus machen lässt. Ein paar Ideen dazu sind mir schon eingefallen. Mir fehlt nur die Zeit.
Dann möchte ich noch vier Karten vorstellen. Ich mag es, wenn es ganz einfach ist, daher besuche ich auch ganz oft den Blog von Susan Raihala, simplicity. Sehr schön.
Bild Nr. 1:
Die Stempelfarben sind alle von Stampin' Up und alle auf Flüsterweiß gestempelt. Hier ist es Glutrot.
Bild Nr. 2:
Dies ist Gartengrün und die Tanne aus dem Set "Lovely as a Tree".
Bild Nr. 3:
Bei diesem habe ich die Farbe Veilchen genommen.
Bild Nr. 4:
Diese Karte ist in Marineblau gestempelt.
Es gab auch eine Zeit vor Stampin' Up! Wenn ich es mir richtig überlege, dann bin ich schon seit fast 17 Jahren am Stempeln, mal mehr - mal weniger. Dazwischen gab es dann auch schon mal andere Phasen. Inzwischen bin ich von allem faziniert, was mit Papier zu tun hat.
Nächste Woche, am Montag oder Dienstag, kann ich meine Bücher abholen. Da mir im Moment überhaupt nicht nach Weihnachten ist - für mich fängt Weihnachten immer erst im Januar an, nämlich dann, wenn die Dienste in der Kirche hinter mir liegen - mein Anfahrtsweg zur Arbeit gute 45 Minuten beträgt, habe ich des Öfteren die CD "Hilfe, die Herdmanns kommen!" angehört. Jetzt möchte ich sie selbst lesen und auch meinem Enkelkind vorlesen. Das andere Buch heißt: "Josef, es ist ein Mädchen!" Eine ganz lustige Kurzgeschichte.
Na, dann werde ich jetzt mal auf mein Enkelkind aufpassen, die Mutter möchte gern noch einmal weg.
Bis bald, einen schönen Abend wünscht
Heike
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